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Welche Diät bei Adipositas? Kannst du dein Übergewicht durch Keto endlich reduzieren?

August 06, 2021

Welche Diät Adipositas

Welche Diät bei Adipositas?

Kannst du dein Übergewicht durch Keto endlich reduzieren?

Übergewicht oder auch Adipositas kann mittlerweile als Volkskrankheit bezeichnet werden, wobei sich die Anzahl an übergewichtigen Personen seit 1980 fast verdoppelt hat. Im Jahr 2008 waren mehr als 200 Millionen Männer und fast 300 Millionen Frauen im Alter von 20 Jahren und älter fettleibig, und 65 % der Weltbevölkerung leben in Ländern, in denen Übergewicht und Fettleibigkeit mehr Todesopfer fordern als Untergewicht. Das sind enorm große Zahlen, die wir uns wirklich vor Augen führen sollten.

Für Hausärzte ist Adipositas eines der schwierigsten Probleme, mit denen sie in der täglichen Praxis konfrontiert werden. Trotz der Bemühungen von Patienten und Ärzten nimmt die Prävalenz dieser Erkrankung immer weiter zu. Fettleibigkeit ist dabei einer der Hauptrisikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und trägt zusammen mit Dyslipidämie, Bluthochdruck und Diabetes zum metabolischen Syndrom bei. Vom metabolischen Syndrom spricht man, wenn mehrere dieser Krankheiten zusammen auftreten [1].

 

Fettarme Diät

 

Gucken wir uns Ratgeber oder auch Marketingkampagnen an, so werden zahlreiche Strategien zur Verringerung der Energiezufuhr (u.a. Diäten, Medikamente oder auch chirurgische Eingriffe) oder aber zur Steigerung des Energieoutputs (körperliche und nicht-körperliche Bewegung) vorgeschlagen, um gegen das Übergewicht anzugehen. Obwohl es eine allgemeine Übereinstimmung über die grundlegende konzeptionelle Basis zur Änderung der Energiezufuhr und des Niveaus der körperlichen Aktivität gibt, ist weniger klar, wie diese Ziele erreicht werden können. Langfristig und gesund abzunehmen und das Mindset hin zu einer gesunden Lebensweise zu ändern, ist einfach nicht einfach!

 

Die richtige Ernährungsweise bei und gegen Fettleibigkeit?

Was die Maßnahmen gegen Fettleibigkeit betrifft, so ist die Ernährung eines der umstrittensten Themen. Es werden viele verschiedene Arten der Gewichtsreduzierung befürwortet, aber es gibt kaum wissenschaftliche Belege dafür, dass eine Diät besser ist als eine andere. Tatsächlich gibt es immer noch keine endgültigen Daten darüber, welche Ernährungsprotokolle sowohl kurz- als auch langfristig am wirksamsten sind oder sogar darüber, was der richtige Ernährungsansatz im Allgemeinen ist. Das macht es insgesamt wohl nicht einfacher!

Die am weitesten verbreitete Ernährungsstrategie, um an Gewicht zu verlieren basiert auf einem relativ hohen Kohlenhydrat- und einem niedrigen Fettgehalt. Einigen Studien zufolge führen diese fettarmen Diäten nur zu bescheidenen Gewichtsverlusten und haben Probleme mit der langfristigen Einhaltung [2]. Tatsächlich ist die Einhaltung einer kohlenhydratreichen/fettarmen Ernährung bei fettleibigen Personen oft ein Problem, da die meisten von ihnen nachweislich Lebensmittel mit hohem Fettgehalt bevorzugen [3], [4].

Ein weiteres Problem besteht darin, dass fettleibige Personen im Allgemeinen stark verarbeitete Lebensmittel bevorzugen, die einfachen Zucker statt komplexer/roher Kohlenhydrate enthalten. Daher könnte eine fettarme Ernährung tatsächlich den Verzehr von Zucker und raffinierten Kohlenhydraten fördern, was Gewichtsprobleme verschlimmern und auch Dyslipidämie begünstigen kann, insbesondere bei Personen mit einer Insulinresistenz [5].

Als Folge der zweifelhaften Wirksamkeit dieser Diätformen ist in den letzten Jahren das Interesse an ketogenen Ernährungsweise mit sehr niedrigen Kohlenhydratmengen enorm gestiegen. Inwiefern sich Keto und Adipositas vertragen, kannst du im weiteren Verlauf dieses Artikels verstehen lernen.

 

Keto Übergewicht 

 

Die Wirkungsweise der Ketose gegen Übergewicht

Wir wollen an dieser Stelle nicht darauf eingehen, wie man den Einstieg in die ketogene Ernährung schafft, sondern uns vielmehr auf die Wirkungsweise von Keto konzentrieren. So können wir besser verstehen, warum Keto bei Adipositas so enorm gut geeignet ist und was genau im Körper passiert. Das wird teils etwas fachspezifisch- nicht wundern!

Falls du dabei an die Hand genommen werden möchtest, probiere doch gerne unsere 30 Tage Diabetes-Keto Challenge aus mit mehr als 65 Rezepten für konstanten Blutzucker und mehr Energie im Alltag durch Keto!

 

 

Nach einigen Tagen des Fastens oder einer drastisch reduzierten Kohlenhydratzufuhr von unter 30 g pro Tag reichen die Glukosereserven des Körpers nicht mehr aus, um Oxalacetat für die normale Fettoxidation im Krebszyklus und für die Versorgung des zentralen Nervensystems mit Glukose zu produzieren [6].

Puh.. was bedeutet das nun genau?

Fangen wir etwas weiter vorne an.  Der Krebszyklus oder auch Citratzyklus genannt, trägt indirekt zur ATP-Synthese der Zellen bei- den Zellen wird dadurch also Energie geliefert. Die Oxalacetate, das sind Salze der Oxalessigsäure, spielen eine wichtige Rolle bei vielen Stoffwechselvorgängen. Sofern nun weniger Glukose in den Zellen vorhanden ist – es wird schließlich durch die wenigen Kohlenhydrate kaum welche aufgenommen – ist dieser normale Glukosestoffwechsel gestört.

Nach 3-4 Tagen Fasten oder einer sehr kohlenhydratarmen Diät benötigt das zentrale Nervensystem eine alternative Energiequelle. Dies gelingt durch die Überproduktion von Acetyl-CoA, die zur Bildung von sogenannten Ketonkörpern führt: Acetoacetat (Acetessigsäure), β-Hydroxybuttersäure (BHB) und Aceton. Dieser Prozess wird als Ketogenese bezeichnet und findet hauptsächlich in der mitochondrialen Matrix in der Leber statt. Es ist wichtig zu betonen, dass die Leber zwar Ketonkörper produziert, diese aber nicht verwerten kann. Das heißt nun übersetzt: Die neu und häufiger gebildeten Ketonkörper dienen uns bei Keto als neue Energiequelle!

Obwohl der wichtigste in der Leber produzierte „Ketonkörpertyp“ Acetoacetat ist, ist das primäre zirkulierende Keton β-Hydroxybutyrat, das streng genommen kein Ketonkörper ist, weil der Ketonanteil zu einer Hydroxylgruppe reduziert wurde. Unter normalen Bedingungen ist die Produktion von freier Acetessigsäure vernachlässigbar. Bei einer Überproduktion sammelt sich die Acetessigsäure über dem normalen Niveau an und wird teilweise in die beiden anderen Ketonkörper umgewandelt.

Das Vorhandensein von Ketonkörpern im Blut und deren Ausscheidung über den Urin führt zur Ketonämie bzw. Ketonurie- also das Auftreten von Ketonkörpern im Atem oder im Urin. Aceton ist eine sehr flüchtige Verbindung, die hauptsächlich über die Lungenatmung ausgeschieden wird (daher der charakteristische Atemgeruch der oft als "fruchtiger Atem" bezeichnet wird). Obwohl es keine metabolischen Funktionen hat, kann sein Vorhandensein aus klinisch-diagnostischer Sicht sehr nützlich sein.

Es ist also davon auszugehen, dass ein "fruchtiger Atem" auf einen Zustand der Ketose hinweist, der physiologisch sein könnte und nicht unbedingt ein Hinweis auf einen pathologischen Zustand ist.

Wie bitte?

Die gesunde, physiologische Ketose – ganz im Gegenteil zur gefährlichen pathologischen Ketoazidose bei Diabetikern- ist daher an sich sehr positiv zu bewerten und kann uns einige gesundheitliche Vorteile bieten, nicht nur bei Übergewicht. Während der physiologischen Ketose erreichen die Ketonwerte ein Maximum von 7/8 mmol/L bei unverändertem pH-Wert, während sie bei unkontrollierter diabetischer Ketoazidose 20 mmol/L überschreiten kann, was mit einer gleichzeitigen Senkung des Blut-pH-Wertes einhergeht. Bei gesunden Menschen übersteigt der Blutspiegel von Ketonkörpern 8 mmol/L nicht, weil das zentrale Nervensystem diese Moleküle anstelle von Glukose effizient zur Energiegewinnung nutzt [1].

Was noch betont werden kann, ist, dass die Ketose ein Stoffwechselzustand ist, der für den Menschen charakteristisch, aber auch nicht einzigartig ist. Beispielsweise kann die Konzentration von Ketonkörpern in der Milch von Nagetieren aufgrund des relativ hohen Fett- und niedrigen Kohlenhydratgehalts zwischen 1 und 2 mmol liegen.

Menschen sind jedoch aufgrund der größeren Gehirn-/Körpermasse anfälliger für ketosebedingtes Fasten. Unter normalen Bedingungen ist die Konzentration von Ketonkörpern im Vergleich zur Glukose (ca. 4 mmol) sehr niedrig (<0,3 mmol/L). Da Glukose und Ketonkörper allerdings ähnliche Eigenschaften für den Glukosetransport zum Gehirn haben, beginnen die Ketonkörper vom zentralen Nervensystem als Energiequelle genutzt zu werden, wenn sie eine Konzentration von etwa 4 mmol/L oder mehr erreichen. Ketonkörper werden dann von den Geweben als Energiequelle genutzt [1].

In den ersten Tagen einer ketogenen Diät ist die Hauptquelle für Glukose die Neoglukogenese aus Aminosäuren, im Laufe der Tage nimmt der Beitrag der Aminosäuren ab, während die aus Glycerin gewonnene Glukosemenge steigt. Tatsächlich kann Glycerin mehr als 16 % der Glukose in der Leber während einer ketogenen Diät und etwa 60 % nach einigen Tagen vollständigen Fastens erzeugen.

Die Konzentration der Ketonkörper kannst du beispielsweise durch entsprechende Teststreifen messen, um ganz sicher zu gehen, dass du in der Ketose bist. Unbedingt notwendig ist das aber nicht- der Zustand macht sich ganz alleine bemerkbar!

 

Keto Diät Ernährung

 

Funktioniert die ketogene Diät bei Übergewicht und Fettleibigkeit?

Die wichtigsten Fragen, die du dir stellen könntest sind:

  1. Funktioniert eine ketogene Diät?
  2. Ist eine ketogene Diät für fettleibige Personen sicher?
  3. Gibt es einen Jo-Jo-Effekt?

 

Es besteht kein Zweifel daran, dass die Wirksamkeit ketogener Diäten bei der Gewichtsabnahme gut belegt ist, doch die Mechanismen, die den Auswirkungen ketogener Diäten auf die Gewichtsabnahme zugrunde liegen, sind nach wie vor umstritten.  In einer neuen Studie polnischer Forscher, die letzten Monat veröffentlicht wurde, konnten übergewichtige und fettleibige Frauen, die eine kalorienreduzierte ketogene Diät einhielten, eine dramatische Gewichtsabnahme und eine Verbesserung mehrerer Gesundheitsmarker verzeichnen [7]:

In dieser randomisierten, kontrollierten Studie wurden 100 Frauen mit chronisch hohen Insulinwerten entweder einer Keto-Diät unterzogen, die 20 % weniger Kalorien enthielt als ihr errechneter Bedarf, oder sie durften 12 Wochen lang ihre gewohnte Ernährung beibehalten.

Am Ende der Studie hatten die Frauen in der Ketogruppe im Durchschnitt 13,6 Kilo abgenommen. Eine ebenso beeindruckende Veränderung war, dass ihr Taillenumfang um durchschnittlich 11,6 cm abnahm.

Darüber hinaus sanken ihre durchschnittlichen Nüchterninsulinwerte und Insulinresistenzwerte um mehr als 50 % und ihre Nüchternblutzuckerwerte um 20 %. Darüber hinaus sanken die Triglyceride der Frauen von 213 mg/dL auf 129 mg/dL und ihr HDL-Cholesterin stieg im Durchschnitt von 37 mg/dL auf 53 mg/dL.

Nach nur 12 Wochen Keto-Ernährung hatten sich viele der Gesundheitsmarker der Frauen - einschließlich des Nüchterninsulins - so stark verbessert, dass sie als im Normalbereich liegend angesehen wurden.

Die Frauen in der Kontrollgruppe hatten weder einen Gewichtsverlust noch positive Veränderungen bei den Gesundheitskennzahlen zu verzeichnen. Dies ist nicht überraschend, da sie ihre Ernährung überhaupt nicht verändert hatten.

Wichtig ist aber auch bei Keto zu beachten, dass zwar sehr schnell abgenommen werden kann, aber auch diese Ernährungsweise den Körper dazu veranlasst – genauso wie bei anderen Diäten-, anfangs eine große Menge an Wasser freizusetzen, was wahrscheinlich zu einem Teil des Gesamtgewichtsverlusts der Frauen beigetragen hat.

Obwohl keine Veränderungen in der Körperzusammensetzung berichtet wurden, zeigt die Abnahme des Taillenumfangs, dass ein Großteil des Gewichts, das sie in den 12 Wochen verloren haben, wahrscheinlich Fett war. Da sie eine angemessene Proteinzufuhr angaben (durchschnittlich etwa 90 Gramm pro Tag), wäre zu erwarten, dass die fettfreie Körpermasse stabil bleibt.

Darüber hinaus stimmen die dramatischen Verbesserungen des Insulinspiegels und anderer Gesundheitsmarker mit den Ergebnissen früherer Untersuchungen zur ketogenen Ernährung überein, bei denen die Teilnehmer bis zur Sättigung essen durften.

 

Woran liegt es, dass Menschen durch Keto so schnell abnehmen und welche weiteren Vorteile gibt es?

Die ursprüngliche Hypothese von Atkins ging davon aus, dass die Gewichtsabnahme durch den Verlust von Energie über die Ausscheidung von Ketonkörpern herbeigeführt wird, aber in jüngerer Zeit wurden weitere Hypothesen vorgeschlagen.

Eine Hypothese besagt, dass die Nutzung von Energie aus Proteinen bei Keto ein "teurer" Prozess für den Körper ist und daher zu einer "Kalorienverschwendung" und damit zu einer verstärkten Gewichtsabnahme im Vergleich zu anderen "weniger teuren" Diäten führen kann [8]. In der ersten Phase einer ketogenen Diät benötigt der Körper 60-65 g Glukose pro Tag, von denen 16 % aus Glycerin gewonnen werden, während der größte Teil über die Glukoneogenese aus Proteinen, entweder aus der Nahrung oder aus dem Gewebe, gewonnen wird [9].

Die Gluconeogenese ist ein energieaufwändiger Prozess, der mit ca. 400-600 kcal/Tag berechnet wird. Es gibt jedoch keine direkten experimentellen Belege für diese faszinierende Hypothese, im Gegenteil: In einer kürzlich durchgeführten Studie wurde berichtet, dass sich der Ruheenergieverbrauch nach einer ketogenen Diät nicht verändert hat [10].

Einige Autoren behaupten stattdessen, dass die mit ketogenen Diäten erzielten Ergebnisse auf eine Verringerung des Appetits aufgrund des höheren Sättigungseffekts von Proteinen oder auf Auswirkungen auf appetitregulierende Hormone zurückzuführen sein könnten [10]. Andere Autoren vermuten eine mögliche direkte appetitzügelnde Wirkung der Ketonkörper und genauer gesagt des Beta-Hydroxybutyrats (BHB), das sowohl als Energie-/Sättigungssignal als auch als zentrales Sättigungssignal per se wirken soll [12]. Langfristig könnte die Verbesserung der Fettoxidation den Fettabbaueffekt dieser Art von Ernährung erklären [10].

Daher können wir (in der Reihenfolge der verfügbaren wissenschaftlichen Belege) die vermuteten Mechanismen der Gewichtsabnahme durch Keto zusammenfassen:

(1) Verringerung des Appetits aufgrund des höheren Sättigungseffekts von Proteinen, Auswirkungen auf appetitregulierende Hormone und einer möglichen direkten appetitzügelnden Wirkung der Ketonkörper

(2) Verringerung der Lipogenese und erhöhte Lipolyse

(3) Höhere Stoffwechseleffizienz bei der Fettverbrennung, was durch die Verringerung des Ruheatmungsquotienten deutlich wird

(4) Erhöhte metabolische Kosten der Gluconeogenese und der thermische Effekt von Proteinen

 

Und wie sieht es nun mit der oben gestellten, dritten Frage des Jo-Jo-Effekts aus? Mehr dazu kannst du in diesem Artikel erfahren: Hier.

 

Zusammenfassung

Zusammenfassend können wir festhalten: Keto ist in Zusammenhang mit Adipositas und Übergewicht definitiv zu empfehlen. Die ketogene Ernährungsweise ermöglicht nachweislich einen schnellen Gewichtsverlust und ist vor allem für Menschen, geeignet, die herkömmliche, fettarme Diäten nicht schaffen. Wir haben über die Mechanismen gesprochen, die im Körper stattfinden, damit dieser Zustand erreicht werden kann.

Wie die am besten mit Keto anfangen kannst und wie schnell sich damit abnehmen lässt, erfährst du in unseren weiteren Ratgeberartikeln. 

 

Quellen zum Nachlesen:

[1]         Paoli, A. (2014). Ketogenic diet for obesity: friend or foe?. International journal of environmental research and public health11(2), 2092-2107.

[2]       Brehm, B. J., Seeley, R. J., Daniels, S. R., & D’Alessio, D. A. (2003). A randomized trial comparing a very low carbohydrate diet and a calorie-restricted low fat diet on body weight and cardiovascular risk factors in healthy women. The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism88(4), 1617-1623.

[3]       Drewnowski, A., Krahn, D. D., Demitrack, M. A., Nairn, K., & Gosnell, B. A. (1992). Taste responses and preferences for sweet high-fat foods: evidence for opioid involvement. Physiology & behavior51(2), 371-379.

[4]       Yeomans, M. R. (2020). Satiety. Handbook of Eating and Drinking: Interdisciplinary Perspectives, 293-313.

[5]       Paoli, A., Rubini, A., Volek, J. S., & Grimaldi, K. A. (2013). Beyond weight loss: a review of the therapeutic uses of very-low-carbohydrate (ketogenic) diets. European journal of clinical nutrition67(8), 789-796.

[6]       Owen, O. E. (2005). Ketone bodies as a fuel for the brain during starvation. Biochemistry and molecular biology education33(4), 246-251.

[7]         Michalczyk, M. M., Klonek, G., Maszczyk, A., & Zajac, A. (2020). The effects of a low calorie ketogenic diet on glycaemic control variables in hyperinsulinemic overweight/obese females. Nutrients12(6), 1854.

[8]       Feinman, R. D., & Fine, E. J. (2007). Nonequilibrium thermodynamics and energy efficiency in weight loss diets. Theoretical Biology and Medical Modelling4(1), 1-13.

[9]       Westerterp-Plantenga, M. S., Nieuwenhuizen, A., Tome, D., Soenen, S., & Westerterp, K. R. (2009). Dietary protein, weight loss, and weight maintenance. Annual review of nutrition29, 21-41.

[10]     Paoli, A., Grimaldi, K., Bianco, A., Lodi, A., Cenci, L., & Parmagnani, A. (2012, June). Medium term effects of a ketogenic diet and a Mediterranean diet on resting energy expenditure and respiratory ratio. In BMC Proceedings (Vol. 6, No. 3, pp. 1-2). BioMed Central.

[11]     Sumithran, P., Prendergast, L. A., Delbridge, E., Purcell, K., Shulkes, A., Kriketos, A., & Proietto, J. (2013). Ketosis and appetite-mediating nutrients and hormones after weight loss. European journal of clinical nutrition67(7), 759-764.

[12]     Laeger, T., Metges, C. C., & Kuhla, B. (2010). Role of β-hydroxybutyric acid in the central regulation of energy balance. Appetite54(3), 450-455.

 



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